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»Sie haben es getan und sie werden es jederzeit wieder tun, wenn es ihnen gestattet wird.« Hans Frick

Blogkino: "M" (1951)

Heute zeigen wir im Blogkino das 1951er Remake "M" von Fritz Langs gleichnamigen Streifen von 1931. Der Plot des von Berlin nach Los Angeles verlegten Streifens: "Martin W. Harrow (David Wayne) ist ein zwanghafter Kindermörder, und die Öffentlichkeit fordert vom Bürgermeister und der Polizei, dass er gefasst wird. Die Polizei beginnt mit einer Razzia gegen kriminelle Machenschaften, Spelunken und Treffpunkte in der Stadt, in der Hoffnung, dass der Mörder bei einer der vielen Razzien auftaucht. Dieser Druck hindert das Verbrechersyndikat der Stadt daran, seine Geschäfte zu machen, und sein Boss, Marshall (Martin Gabel), organisiert seine Kräfte, um den Mörder zu finden und zu stoppen, damit die Polizei das harte Vorgehen einstellt und Marshall wieder wie gewohnt Geschäfte machen kann. In der Zwischenzeit lässt Polizeiinspektor Carney (Howard Da Silva) von einem Psychiater Patienten untersuchen, die aus psychiatrischen Kliniken entlassen wurden, um mögliche Verdächtige zu finden.

Während die Polizei sich auf Harrow konzentriert und belastende Beweise – die Schuhe der toten Kinder – in seiner Wohnung findet, spüren die Kriminellen ihn mit seinem geplanten nächsten Opfer auf. Sie nehmen ihn gefangen und stellen ihn vor Gericht, wo seine „Kollegen“ aus der kriminellen Unterwelt von Los Angeles über ihn urteilen. Harrow fleht leidenschaftlich um sein Leben und erklärt, dass er sich nicht davon abhalten kann, seine unaussprechlichen Verbrechen zu begehen..." (WikiPedia)




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