Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
Die ungehorsamen Proteste des bundesweit aktiven Aktionsbündnisses „widersetzen“ verzögerten den Parteitag um rund 30 Minuten, Autos und Busse konnten nicht vorfahren, der Fußweg wurde für AfDler tendenziell zum Spießrutenlauf. Mehrfach solidarisierten Passant*innen sich spontan mit den Protesten. Die Polizei ging teilweise mit Gewalt, aber geringem Erfolg gegen Blockaden vor und wirkte an mehreren Stellen überfordert. Der Parteitag fand erneut in Jüterbog statt, da die AfD in Berlin keine Räume fand.
„Faschismus braucht Räume – nicht nur Bühnen, sondern auch das Schweigen derer, die wegsehen oder meinen, „das geht mich nichts an“. Wer solche Räume gibt, macht sich mitschuldig. Wir waren hier, um das zu verhindern – mit Solidarität, Entschlossenheit und gemeinsamem Widerstand. Heute in Jüterbog, morgen in Gießen und überall, wo sie versuchen, sich breit zu machen – sind wir da, um uns ihnen zu widersetzen.“
Berliner Ortsgruppe von „widersetzen“
Links
- https://widersetzen.com/
- widersetzen Berlin auf instagram
- Blockade gegen Parteitag der Berliner AfD in Jüterbog (Freundeskreis Videoclips)
- Straßenblockaden und Sprechchöre gegen AfD-Parteitag in Jüterbog (maz online 11.10.25)
- tsp-Bericht über den Parteitag, 11.10.25
- https://www.soli-bus.org/

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