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»Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.« Goethe

Blogkino: The Wolves (1971)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino  den Streifen "The Wolves" von Filmemacher Hideo Gosha. "(...) 1971, als der Ninkyo-Boom des japanisches Kinos schon beinahe abgelaufen war, versuchten auch die Toho-Studios sich eine eigene Ninkyo-Filmreihe aufzubauen. Dieser erste Versuch war "The Wolves" und er scheiterte gnadenlos an den Kinokassen. Kein Wunder eigentlich, denn als Regisseur setzte man nicht irgendeinen linientreuen Vertragsregisseur ein, sondern den passionierten Auteur Hideo Gosha. Er inszenierte gnadenlos am Massengeschmack vorbei und zeigte keinen strahlenden Pathos, sondern gebrochene Charaktere in einem trostlosen und realistischen Umfeld ohne Gnade"

Der Plot: Nachdem er wegen Mordes an dem Boss der Kanno-Bande ins Gefängnis gekommen war, wird ein Gangster vorzeitig entlassen - nur um festzustellen, dass seine ehemalige Bande sich mit den Kannos zusammengeschlossen hat. Da jedoch auf beiden Seiten noch immer bittere Ressentiments herrschen, ist ein erneutes Blutvergießen vorprogrammiert.

Man kann halt nicht immer gewinnen.


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