trueten.de

»Another fine mess you've gotten me into.« Oliver Hardy

Webtipp: [Subjektiv, persönlich, parteiisch]: Ein Blog von und für Mobbing Gegner macht mobil

Detlev Lengsfeld
Der über die Landesgrenzen bekannte ehemalige Autostadtmitarbeiter Detlev Lengsfeld kämpft gegen Mobbing und für sein Schmerzensgeld und macht in seinem Blog zahlreiche andere Mobbingfälle bekannt, bietet mit einem Forum eine Möglichkeit zur Diskussion und versucht auch über ein Wiki [Subjektiv, persönlich, parteiisch] gegen Mobbing anzugehen.

Gerade in einer Zeit, in der durch die Massenarbeitslosigkeit der Druck auf Menschen, die ein Arbeit stehen wächst, gehört offenbar in vielen Unternehmen Mobbing zur Personalpolitik. Deshalb sind Internetseiten wie diese wichtig und für viele Menschen hoffentlich ein erster Schritt, sich gegen Mobbing auszutauschen und zusammenzuschließen.

Trackbacks

Trackback-URL für diesen EintragTrackback URL

Kommentare

    • Geschrieben vonharry sky
    • am
    Leider wird so wohl von der Politik als auch den Gewerkschaften das Thema ausgegrenzt, zu verstehen ist das nicht. Dabei werden immer mehr Arbeitnehmer Opfer von Mobbing und die Täter haben auch damit sehr oft Erfolg. Warum?
    Leider haben wir Arbeitsrichter, die diesem Thema nicht gewachsen sind. Dann gibt es Probelme mit der Staatsanwaltschaft, sobald man Strafanzeige erstattet und so dreht sich für die Opfer eine Spirale in die Tiefe.
    Wehrt man sich rechtlich zum Beispiel gegen den Supergau in einem Mobbingfall, den Kündigungen, meistens sind es vier bis sechs Stück, dann hält man den langen Rechtwegs nicht durch, denn man bekommt ja nur 12
    Monate Arbeitslosengeld, doch der Rechtsweg dauert bis zu 12 Monaten und länger, denn bekanntlich haben ja Arbeitgeber genug Geld, sie können diesen Betrag ja auch noch steuerlich geltend machen. Das Opfer scheitert meistens beim LAG-Termin, hier hat die Politik glatt versagt, denn die Häufigkeit, mit der das BAG Urteile vom LAG aufhebt ist erschreckt hoch und zeigt das Problem. Normalerweise dürften beim LAG nur noch Beisitzer anwesend sein, die ausgebildete Juristen sind. Doch der größte Schwachpunkt, denn die Opfer sehr schnell zu spüren bekommen, ist die fehlende Gesetzgebung in Deutschland, hier ist uns Europa in vielem voraus, wie beim Mindestlohn usw. Warum wohl?
    harry sky
    Antwort

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.
Um einen Kommentar hinterlassen zu können, erhalten Sie nach dem Kommentieren eine E-Mail mit Aktivierungslink an ihre angegebene Adresse.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
BBCode-Formatierung erlaubt
cronjob