Blogkino: Macario. (1960)

Heute setzen wir unsere Reihe Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus fort und zeigen die Verfilmung von B. Travens Novelle Macario, die 1953 durch die New York Times zur besten Kurzgeschichte des Jahres gekürt wurde. Der Plot: Der arme, hungrige Bauer Macario sehnt sich nach einer einzigen guten Mahlzeit am Tag der Toten. Nachdem seine Frau einen Truthahn für ihn gekocht hat, begegnet er drei Erscheinungen: dem Teufel, Gott und dem Tod. Jede bittet ihn, seinen Truthahn mit ihr zu teilen, aber er lehnt alle ab, außer dem Tod. Im Gegenzug schenkt ihm der Tod eine Flasche Wasser, die jede Krankheit heilt. Bald ist Macario wohlhabender als der Dorfarzt, was die Aufmerksamkeit der gefürchteten Inquisition auf sich zieht...