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"Here's another nice mess you've gotten me into!" Oliver Hardy

Buchvorstellung: Von Jakarta bis Johannesburg - Anarchismus weltweit - Dienstag, 16. November - 19:30 Uhr

Buchcover
"So wie der Anarchismus den Nationalstaat und seine Grenzen als Werkzeuge der Herrschaft ablehnt, so ist auch die anarchistische Bewegung eine weltweite und grenzenlose. "Von Jakarta bis Johannesburg – Anarchismus weltweit" ist eine Sammlung von Interviews, die mit AnarchistInnen aus sechs Kontinenten geführt wurden, um einen Einblick in die gegenwärtige anarchistische Bewegung zu bieten. Erörtert werden die Geschichten lokaler Bewegungen, die Aktivitäten in unterschiedlichen politischen Kontexten sowie die Hoffnungen, die sich an libertäre Ideen knüpfen.

Die Beiträge präsentieren ein globales Netzwerk von AnarchistInnen, die auf der Basis gemeinsamer Ideale spezifische Schwerpunkte setzen, Taktiken entwickeln und Perspektiven formulieren, je nach historischen Voraussetzungen und realpolitischen Gegebenheiten. Das Buch fängt die Vielfalt und Vitalität ein, welche die anarchistische Bewegung seit jeher auszeichnen, und hofft damit, einen Beitrag zur Weiterentwicklung anarchistischer Theorie und Praxis leisten zu können."

Aus: Beschreibung auf den Seiten des Unrast-Verlages.

Einer der Autoren, Sebastian Kalicha, wird im Rahmen seiner Lesereise am 16.11. im DemoZ Station machen und sein Werk vorstellen.

DieVeranstaltung startet um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei - die Bar ist geöffnet.

Veranstalter: Libertäres Bündnis Ludwigsburg und FAU Stuttgart

Weitere Termine in anderen Städten:

Termin: Dienstag, 16.11.2010 19:30 Uhr Veranstaltungsort: Demoz Ludwigsburg

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Comments

  1. Die Lesung von Sebastian Kalicha gestern in Ludwigsburg war gut besucht. Sebastian gab einen ca. 2 stündigen Überblick über die Entwicklung, Praxis, Probleme und Perspektiven der anarchistischen Bewegung. Das Buch besteht aus zahlreichen In...terviews mit verschiedensten VertreterInnen und AktivistInnen aus allen Teilen der Welt, was es so und in der Aktualität bisher nicht gibt. Diese geben - mindestens - die Möglichkeit eines Einstiegs in eine Diskussion libertärer Positionen zu anderen Befreiungsbewegungen und zeigen, dass der Anarchismus nicht tot ist. Zudem wird durch die Interviews eine Sicht auf Bewegungen ermöglicht, die heute durch den kapitalistischen Medienmainstream entweder überhaupt nicht erwähnt, diffamiert, verdreht oder verfälscht werden.
    Das Buch ist eine gute Ergänzung zum Buch von Gabriel Kuhn ›Neuer Anarchismus‹ in den USA - Seattle und die Folgen. Unbedingt selber lesen und eine der noch folgenden Lesungen besuchen!
    Comment (1)
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