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Blogkino: Panther (1995)

Heute in unserer Reihe Blogkino: Panther. Der Film hat die Geschichte der Black Panther Party for Self-Defense zum Thema. "Mario Van Peebles inszenierte den Film nach einem Drehbuch seines Vaters Melvin Van Peebles. Der Film nimmt sich künstlerische Freiheit, hält sich aber im Wesentlichen an die historischen Vorgaben. Der Film gehört zum sogenannten New Black Cinema.

Der Film beschäftigt sich mit Aufstieg und Fall der Black Panther Party for Self-Defense, bekannt als die Black Panthers, während der Ära der Black Power Bewegung. Ein weiterer Fokus wird auf das Programm COINTELPRO des FBI gelegt, eine Strategie, die mit illegalen Methoden die schwarze Bürgerrechtsbewegung bekämpfte.

Der Film vertritt die These, dass die US-Regierungsinstitutionen (FBI/CIA) mit dem organisierten Verbrechen zusammenarbeiteten, um die Innenstädte-die überwiegend von Schwarzen bewohnt wurden- mit Heroin und Kokain zu überfluten. Diese Politik sollte die positive Entwicklung von schwarzen Gemeinschaften verhindern. Der Film ist denjenigen gewidmet, die sich um die Entwicklung der Afroamerikaner verdient gemacht haben." (WikiPedia)

Eine ausführliche Besprechung des Filmes hat Wolfgang Hänisch für unser Blog verfasst.

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