Kaum bezogen wurden die Räume des “Subversiv -“ Soziales Zentrum Stuttgart ” von Seiten des Vermieters gekündigt. Der Grund sind laut “Subversiv -“ Soziales Zentrum Stuttgart ” zu viele Veranstaltungen und Gruppentreffen, damit einhergehend die Androhungen von ein paar Nachbarn den Vermieter deshalb zu verklagen. Wie es nun weitergeht wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.
Weitere Informationen auf der Webseite
AgustÃn Aguayo soll erneut in den Irak
AgustÃn Aguayo
Der amerikanische Kriegsdienstverweigerer AgustÃn Aguayo steht zur Zeit in Mannheim vor Gericht. In den U.S.A. haben Bürgerrechts und Friedensbewegung eine Kampagne zur Unterstützung der Verweigerer und zur Beendigung der illegalen Besatzungen und Kriege durch die U.S.A. durchgeführt.
Zur Voranhörung in Sachen U.S. Army vs. AgustÃn Aguayo hier ein Verweis auf den heutigen Bericht der "Neuen Rheinischen Zeitung"
In der Coleman-Kaserne in Mannheim musste ein amerikanischer Kriegsdienstverweigerer monatelang auf seinen Prozess warten. Mit diesem Vorgehen versuchte die US-Regierung, einen während des Vietnam-Kriegs geschaffenen Präzedenzfall zurückzudrängen: Gemäß dem Gesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit (Habeas Corpus) dürfen Zivilgerichte die Entscheidungen des Militärs über Anträge von Kriegsdienstverweigerern überprüfen. Damit soll ein wesentlicher Aspekt der Religionsfreiheit in Amerika geschützt werden: das Recht, den Wehrdienst zu verweigern. Am Dienstag, 12. Dezember begann nun eine „Voranhörung“ vor dem Militärgericht.(...)
Weitere Informationen über den Fall AgustÃn Aguayo bei Connection e.V.
2. Stuttgart Open Fair 2007 am 26.1.2007

OpenFair
Ziel ist es, soziale, ökonomische und ökologische Alternativen der Zivilgesellschaft zusammenzudenken, miteinander zu vernetzen und konkrete Perspektiven aufzuzeigen. Das nicht hierarchisch und partizipativ angelegte Weltsozialforum wurde von den sozialen Bewegungen im Jahr 2001 ins Leben gerufen, um Gegenentwürfe zu den geschlossenen Weltwirtschaftsgipfeltreffen im schweizerischen Davos zu entwickeln. Es geht darum eine dritte, unabhängige Kraft der Gesellschaft aufzubauen, um der einseitigen Dominanz von Wirtschaft und Staat entgegentreten zu können.
Nach dem erfolgreichen 1. Stuttgart Open Fair 2005 engagiert sich jetzt ein breites Bündnis Stuttgarter Initiativen zum zweiten Mal. Das Weltsozialforum in Nairobi, sowie soziale Akteure hier, sollen mit ihren Themen und Kompetenzen stärker ins Blickfeld des öffentlichen Interesses gebracht werden.
Im Lauf des Jahres 2006 gibt es bereits kleinere Vorveranstaltungen in Stuttgart, die thematisch auf das WSF als weltweite soziale Bewegung hinführen und Brücken zu den hiesigen sozialen Bewegungen und Themen in der Region Stuttgart schlagen sollen.
Ablauf Stuttgart Open Fair am 26.1.2007
Ort: Marktplatz und Rathaus
13.00 Uhr Eröffnung auf dem Marktplatz mit Bundesminister a.D. Dr. Erhard Eppler
13-20 Uhr WeltStattMarkt mit über 50 Gruppen und Organisationen aus der Region
13.30 -19.30 Uhr 12 verschiedene Workshops im Rathaus zu den Themenblöcken Weltsozialforum, Alternative Finanz- und Kreditmodelle, nachhaltige Lebensstile, Entwicklungen in Afrika, Religion, Faire Ökonomie
13-20 Uhr paralleles Jugendaktionsforum im Rathaus und auf dem Marktplatz mit Workshops, Trommeln, WTOpoly, konsumkritischer Spaziergang durch Stuttgart
13-20 Uhr im Zelt auf dem Marktplatz Musik, Tanz, Kabarett, Interviews, Podiumsdiskussionen, Filmbeiträge aus Nairobi vom Weltsozialforum u.v.m.
14 Uhr Fotoausstellungseröffnung im Rathaus „Die andere Globalisierung“ mit der Fotografin Katharina Mouratidi
19.45 Uhr Abschlussveranstaltung im Rathaus „Eine andere Welt ist möglich! -“ hier in Stuttgart“
Bürgerbeteiligung als notwendige Ergänzung der Repräsentationsdemokratie
Podiumsdiskussion mit Beteiligten und Publikum
Ab 20 Uhr after festival party im WOW (World of Wonders) Tübinger Str. 7
Quelle und weitere Informationen
Sächsische Rechtsextremisten nachdrücklich "auf leisen Sohlen"
In einem als nicht-öffentlich deklarierten Bericht bilanziert das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen - mit Stand vom Juli 2006 - ein so tituliertes Lagebild Rechts- und Linksextremismus für die Stadt Dresden
Bericht bei redok
Siehe auch: Dresdner Neueste Nachrichten Online
Das rote Blog sucht den Bericht
Bericht bei redok
Siehe auch: Dresdner Neueste Nachrichten Online
Das rote Blog sucht den Bericht