Im Zuge der DSGVO Umstellung im Blog sind nun sämtliche seit 2005 bei uns verlinkten Youtube Videos im erweiterten Datenschutzmodus anzusehen. Dadurch werden keine Cookies von Youtube gesetzt, es sei denn, die LeserInnen sehen sich das Video an.
Erledigt wurde das durch den SQL Aufruf:
UPDATE serendipity_entries SET body = REPLACE(body, 'youtube.com', 'youtube-nocookie.com') WHERE body LIKE '%youtube.com%' COLLATE utf8mb4_bin
In dem Zusammenhang haben wir unsere Seite komplett auf httpS umgestellt, bis heute gab es vereinzelte Grafiken bzw. interne Verweise, die das unsichere http Protokoll verwendet hatten. Auch hier reichte der SQL Aufruf:
UPDATE `serendipity_entries` SET `body` = REPLACE(`body`, 'http://www.trueten.de/', 'https://www.trueten.de/') WHERE `body` LIKE '%http://www.trueten.de/%' COLLATE utf8mb4_bin
Fehlerhafte Links biten wir zu melden, bei über 7000 Beiträgen seit 2005 ist es natürlich möglich, daß der eine oder andere Artikel noch nicht richtiggestellt wurde.
Plakatief!: "Die fabelhafte Welt des Widerstands" auf einer Kreuzberger Brandwand
Anfang der Neunzigerjahre hängte die Kreuzberger Brückenini ein riesiges Transparent an die Brandmauer an der Manteuffelstraße gegen die Öffnung der Oberbaumbrücke für den Individualverkehr. Weitere Wandbilder folgten, so auch 1997 das berühmte Landowsky-Plakat, welches die Stadt Berlin mehrmals überpinseln ließ und das eine Reihe von gerichtlichen Auseinandersetzungen zur Folge hatte.
Seit 2001 führen wir, das Plakatief, diese Arbeit weiter. Aus verschiedenen politischen Hintergründen kommend, malen und kleben wir Wandbilder zu aktuellen Themen. Es ist uns wichtig, nicht nur unsere eigenen Ideen zu verwirklichen, sondern mit anderen Gruppen zusammenzuarbeiten. Dabei setzen wir ihre Ideen malerisch um, entwickeln die Entwürfe gemeinsam oder hängen die von den Gruppen selbst gestalteten Wandbilder auf. Die Plakate hängen in der Regel zwischen sechs und acht Wochen und haben eine Größe von drei mal sechs Metern. Neue Plakatideen und Mitstreiter_innen sind immer willkommen. Kontakt: plakatief@gmx.net
Einige unserer Plakat-Favourites findet ihr in einer Ausstellung am Heinrichplatz in Kreuzberg, und zwar im Second-Hand-Buchladen "Müßiggang" und im oberen Teil des Ladenprojekts Assoziation 14a.Zur Fotoübersicht beim Umbruch Bildarchiv
25 Jahre Brandanschlag in Solingen
Heute vor 25 Jahren starben Gürsün İnce, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya Genç und Saime Genç in Solingen durch einen rassistischen Brandanschlag.

Foto: Sir James in der Wikipedia auf Deutsch - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 de, Link
Rechtspopulismus und Gewerkschaften. Eine arbeitsweltliche Spurensuche
Gemeinsame Veranstaltung des Zukunftsforums, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Aktionsbündnisses „Stuttgart gegen Rechts“:
Mittwoch, 6. Juni 2018 um 19.00 Uhr
Willi-Bleicher-Haus Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20
Konferenzraum 1, 2. OG
Vortrag/Diskussion mit Richard Detje, Mitautor der Studie Rechtspopulismus und Gewerkschaften. Eine arbeitsweltliche Spurensuche.
Bei der Bundestagswahl im September 2017 war die "Alternative für Deutschland" (AfD) überdurchschnittlich unter Gewerkschaftsmitgliedern erfolgreich. Das war kein Ausrutscher. Auch bei den vorangegangenen Landtagswahlen verdankte sie ihre Erfolge auch dem Votum gewerkschaftlich organisierter Beschäftigtengruppen. Schaut man über den deutschen Tellerrand, stellt man fest, dass Vergleichbares auch für Frankreich, Österreich und Italien gilt.
Wie ist das zu erklären? Schwappt der Aufstieg der populistischen und extremen Rechten gleichsam von "Außen" in die Betriebe hinein, sodass sich dort fortsetzt, was mit Vorlauf in Gesellschaft und Politik trendbildend war? Oder gibt es auch einen arbeitsweltlichen Nährboden für die Geländegewinne der Neuen Rechten? Dieser Frage sind Forscher*innen des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) in München und WISSENTransfer in Hamburg in einer aktuellen qualitativen Befragung unter Gewerkschafter*innen nachgegangen.
Die Befunde dieser Untersuchung sind von besonderem Interesse auch in Verbindung mit den Betriebsratswahlen, in denen in rund 28.000 Betrieben ca. 180.000 Interessenvertreter*innen gewählt wurden. Es kandidierten auch rechte Listen. Die Studie berichtet über Ansätze von rechten Netzwerkstrukturen in Betrieben und den Umgang der Gewerkschaften mit ihnen. Beleuchtet wird eine arbeitsweltliche Realität, die mit den offiziellen Hymnen auf die bundesdeutsche Erfolgsökonomie in weiten Bereichen wenig Gemeinsamkeiten aufweist.
Richard Detje ist Sozialwissenschaftler und Redakteur der Zeitschrift Sozialismus
Dieter Sauer, Ursula Stöger, Joachim Bischoff, Richard Detje, Bernhard Müller
Rechtspopulismus und Gewerkschaften. Eine arbeitsweltliche Spurensuche
VSA: Verlag Hamburg 2018, 216 Seiten
Die Printfassung ist im Buchhandel bzw. auf der VSA: Website zum Ladenpreis von € 14.80 erhältlich.
Gojira - Flying Whales (Live At Brixton Academy, London)
Heute mal ein Ausschnitt aus dem Konzert beim Brixton Academy Festival 2013 von der 1996 gegründeten französischen Death Metal Combo Gojira - eine unserer Lieblingscombos mit dem Titel Flying Whales aus dem Album Les Enfants Sauvages - wilde Kinder.
Dämpfer und Trommel
Geschmack ist der treueste Seismograph der historischen Erfahrung. Wie kaum ein anderes Vermögen ist er fähig, sogar das eigene Verhalten aufzuzeichnen. Er reagiert gegen sich selber und erkennt sich als geschmacklos.
Künstler, die abstoßen, schockieren, Sprecher der ungemilderten Grausamkeit lassen in ihrer Idiosynkrasie vom Geschmack sich leiten: das Genre Still und Fein jedoch, die Domäne der neuromantisch Nervösen, Sensiblen liegt selbst bei ihren Protagonisten als so derb und ahnungslos zutage wie der Rilkevers "Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen ..." Der zarte Schauder, das Pathos des Verschiedenseins sind nur noch genormte Masken im Kult der Unterdrückung. Gerade den ästhetisch avancierten Nerven ist das selbstgerecht Ästhetische unerträglich geworden. So durch und durch geschichtlich ist das Individuum, daß es mit dem feinen Gefädel seiner spätbürgerlichen Organisation gegen das feine Gefädel spätbürgerlicher Organisation zu rebellieren vermag. Im Widerwillen gegen allen künstlerischen Subjektivismus, gegen Ausdruck und Beseeltheit sträuben sich die Haare gegen den Mangel an historischem Takt, nicht anders als nur je der Subjektivismus selber vor den bürgerlichen Convenus zurückzuckte. Noch die Absage an die Mimesis, das Innerste Anliegen der neuen Sachlichkeit, ist mimetisch. Das Urteil über den subjektiven Ausdruck wird nicht von außen gefällt, in politisch-gesellschaftlicher Reflexion,
sondern in unmittelbaren Regungen, deren jegliche, im Angesicht der Kulturindustrie zur Scham gezwungen, ihr Antlitz abwendet von ihrem Spiegelbild. Obenan steht die Verfemung des erotischen Pathos, von der die Verschiebung der lyrischen Akzente nicht weniger Zeugnis ablegt, als die unter einem kollektiven Bann stehende Sexualität in den Dichtungen Kafkas. In der Kunst seit dem Expressionismus ist die Hure zur Schlüsselfigur geworden, während sie in der Realität ausstirbt, weil einzig an der Schamlosen das Geschlecht ohne ästhetische Beschämung noch gestaltet werden kann. Solche Verschiebungen der tiefsten Reaktionsweise haben es dahin gebracht, daß Kunst in ihrer individualistischen Gestalt verfiel, ohne daß sie als kollektive möglich wäre. Es steht nicht bei der Treue und Unabhängigkeit des einzelnen Künstlers, unbeirrt an der Sphäre des Expressiven festzuhalten und dem brutalen Zwang der Kollektivierung sich entgegenzusetzen, sondern er muß diesen Zwang noch in den geheimsten Zellen seiner Isoliertheit, und wäre es gegen seinen Willen, verspüren, wenn er nicht durch anachronistische Humanität hinterm Inhumanen unwahr und hilflos zurückbleiben will. Selbst der intransigente literarische Expressionismus, die Lyrik Stramms, die Dramen Kokoschkas zeigen als Kehrseite ihres echten Radikalismus einen naiven, liberal-vertrauensvollen Aspekt.
Der Fortschritt über sie hinaus aber ist nicht weniger fragwürdig. Kunstwerke, die wissend die Harmlosigkeit der absoluten Subjektivität beseitigen wollen, erheben damit den Anspruch einer positiven Gemeinsamkeit, die nicht in ihnen selbst gegenwärtig, sondern willkürlich zitiert ist. Das macht sie zum bloßen Sprachrohr des Verhängnisses und zur Beute der letzten Naivetät, die sie aufhebt, der, überhaupt noch Kunst zu sein. Die Aporie der verantwortlichen Arbeit kommt der unverantwortlichen zugute. Gelingt es einmal, die Nerven ganz abzuschaffen, so ist gegen die Renaissance des Liederfrühlings kein Kraut gewachsen, und der Volksfront vom barbarischen Futurismus bis zur Ideologie des Films steht nichts mehr im Wege.
nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick
BRASILIEN
Brasiliens Arbeiterpartei will mit ihrem Kandidaten aus dem Gefängnis heraus den Wahlkampf führen. Lulas Richter empfing Auszeichnung in New York
CHILE
Studentinnen in Chile besetzen Universitäten: Proteste gegen sexuellen Missbrauch und sexistische Erziehung in den Bildungseinrichtungen. Landesweite Aktionswochen sollen auf das Thema aufmerksam machen
KOLUMBIEN
"USA wollten Widerstand brechen": Geostrategisch ist Kolumbien für Washington von Interesse. Paramilitärs üben Gewalt gegen Bevölkerung aus. Ein Gespräch mit Leyla Ordonez
KUBA
"Die angeblichen NGO sind häufig keine": Sitzung im UN-Menschenrechtsrat in Genf. Lob und Kritik für kubanische Regierung. Ein Gespräch mit Samuel Wanitsch
Gemäß den internationalen Protokollen leitet Kuba die Untersuchungen des Flugzeugabsturzes vom vergangenen Freitag in Havanna, um die wahrscheinlichen Ursachen der Tragödie zu bestimmen und Empfehlungen zu geben, damit ähnliche Vorfälle sich nicht wiederholen
Der größte Terrorist der Westlichen Hemispäre Luis Posada Carriles starb am Mittwoch im Alter von 90 Jahren in Miami, ohne seine Schulden vor der Justiz zu begleichen
MEXIKO
Neue Details zu Bestechungsvorwürfen gegenüber Heckler & Koch: Für Waffenexporte nach Mexiko sollen Tausende Euro geflossen sein
Am 1. Juli stehen in Mexiko Wahlen an: Ein linker Kandidat könnte Präsident werden. Ein Gespräch mit Paco Ignacio Taibo II
VENEZUELA
Nicolás Maduro bleibt Präsident Venezuelas. Mit deutlichen 68 Prozent der Stimmensetzte er sich am Sonntag (Ortszeit) nach einem ruhig und ohne gravierende Zwischenfälle verlaufenen Wahltag klar gegen seine Konkurrenten Henri Falcón, Javier Bertucci und Reinaldo Quijada durch.
Zahlenspiele in Venezuela: Das Diskutieren über die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl hat begonnen
Geteilte Reaktionen auf Wahlsieg Maduros in Venezuela: Verbündete, Russland und China gratulieren. Lima-Gruppe, USA und Europäische Union verweigern Anerkennung der Wahl. US-Regierung verschärft Sanktionen
Ein Gemeinschaftsprojekt von Einfach Übel und redblog, Ausgabe vom 25.05.2018
#besetzen: „Der Senat redet von Wohnungspolitik - Wir machen sie!“
Am vergangenen Pfingstsonntag wurden in Berlin und Potsdam 10 leerstehende Häuser besetzt. Von der Villa über eine ehemalige Kita bis hin zum ganzen Wohnhaus. Was über Jahre tote Spekulationsmasse war, wurde mit Leben gefüllt. Auch wenn einige der Besetzungen sehr schnell aufgegeben wurden, handelte es sich bei #besetzen nicht bloß um eine symbolische Aktion. Jeder Leerstand wurde in seinen Kontext gesetzt und für nahezu alle Objekte gab es Konzepte, die eine mögliche Nutzung im Sinne einer solidarischen Stadtpolitik aufzeigten. Betont wurde hierbei immer, dass nicht der Leerstand das Problem ist, sondern das Prinzip von (Privat-)Eigentum an Nutz- und Wohnraum, welches Spekulation erst möglich macht. Spekuliert wird aber nicht nur mit Leerstand, sondern auch mit bewohnten und genutzten Flächen. Das bedeutet, dass jede*r verdrängt werden kann. Ob das nun Jugendzentren, Kitas, ein Späti oder ganze Wohnblöcke sind. Deshalb war am 20. Mai klar: Räume müssen erkämpft und verteidigt werden. An diesem Tag sollten vor allem die Bornsdorferstraße 37b (Borni) in Nord-Neukölln und die Reichenbergerstraße 114 (Friedel54 im Exil) in Kreuzberg als selbstverwaltete Orte für den Moment verteidigt und langfristig als Orte der Organisierung für eine Stadtpolitik von Unten aufgebaut werden.
Sie wollen keine Verhandlungen, sie wollen nur Gewalt.
Die Gewalt einer Stadtpolitik von Oben spüren wir in Berlin Tag für Tag. Gefahrengebiete, Zwangsräumungen, Lagerunterbringung, Rassismus und Wohnungslosigkeit sind hierbei nur einige Schlagworte. Beim „Karneval der Besetzungen“ wurde wieder einmal deutlich, dass der Berliner Senat auch Ursache dieser Gewalt ist. Ebenfalls wurde deutlich, dass zwischen privaten Hauseigentümern wie Akelius und städtischen Unternehmen wie „Stadt und Land“ kaum noch Unterschiede bestehen.
Bei der Besetzung der Reiche114, im Wohnhaus der Akelius GmbH wurde von diesen gar nicht erst versucht zu kommunizieren, so unterschrieben irgendwelche Handlanger gegen 20.30 Uhr den Straf- und Räumungsantrag. Mit enormer Polizeigewalt wurde nur 2 Minuten später die angemeldete Kundgebung vor dem neuen sozialen Zentrum, sowie der Lautsprecherwagen gestürmt. Hierbei gab es viele Verletzte. Das entschlossene Agieren aller solidarischen Menschen vor Ort verhinderte Schlimmeres und ermöglichte die Flucht der Besetzer*innen.
Zeitgleich wurde die Borni gestürmt, obwohl die Verhandlungen über die zukünftige Nutzung des Gebäudes noch liefen. Angesichts dessen, dass der Berliner Senat, sowie Stadt & Land Boss Ingo Malter die Besetzerinnen der brutalen Staatsgewalt auslieferte, ohne auch nur einer Person zu ermöglichen schon vorher das Gebäude zu verlassen, kann dieses Vorgehen nicht nur als Farce, sondern als Tragödie einer sich „sozial“ nennenden Stadtpolitik verstanden werden. Zusätzlich zu den Bullenschikanen im Haus und während der Identitätsfeststellung will Malter die 56 Besetzerinnen noch mit Strafanzeigen überziehen. Eigentum verpflichtet anscheinend doch... zum Arschloch sein.
Wir fordern am 25. Mai und auch sonst:
- Straffreiheit für alle BesetzerInnen!
- Weg mit den Strafanzeigen durch Stadt & Land!
- Weg mit der „Berliner Linie“!
Zur Fotoseite beim Umbruch Bildarchiv Berlin
Weitere Informationen:
Auf den Trümmern der alten Gesellschaft...
#besetzen: Es geht los - wir haben Häuser besetzt!
Foto: © heba / mehr Bilder: Umbruch Bildarchiv
In Berlin ist (günstiger) Wohnraum kaum zu ï¬nden. Während sich Neu-BerlinerInnen monatelang auf die Suche begeben, können sich Alt-BerlinerInnen ihre Miete oftmals nicht mehr leisten. Täglich ï¬ndet eine Vielzahl von Zwangsräumungen statt 1. Daneben werden Räume für unkommerzielles Zusammenleben immer knapper. Obwohl eine große Wohnungsnot herrscht, stehen viele Grundstücke und Häuser aus spekulativen Gründen leer.
Die InitiatorInnen von "Besetzen" sagen dazu: „Auf der Mietenwahnsinn"Demonstration hörten wir immer wieder Diskussionen über das Enteignen und Besetzen als mögliche Strategien gegen die Wohnungsnot. Uns beschäftigen diese Themen schon lange, deshalb haben wir beschlossen, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und uns Räume anzueignen. Wir werden die Unvernunft von Leerstand in einer Stadt mit Wohnungsnot, Armut und Verdrängung nicht länger hinnehmen. Wohnraum darf keine Ware sein!-
PressesprecherIn Kim Schmitz: „Wir haben heute mehrere Häuser besetzt, um sie somit der Spekulation und der Logik des Eigentums zu entziehen. Wir wollen unseren Kiez und sozialen Räume selbst gestalten und gemeinsam solidarisch Konzepte mit unseren NachbarInnen entwickeln. Die Stadt von unten muss erkämpft werden, auch gegen die Gesetze-š die den EigentümerInnen und Chefs dienen."
Zum Konzept der Aktionen / #Borni



