Ein wenig Kirchenmusik zum Wochenende kann nicht schaden: Die belgische Extrem-Metal-Band Amenra um Sänger Colin H. van Eeckhout und Gitarrist Mathieu Vandekerckhove hat sich 1999 formiert und ist sowohl experimentell und atmosphärisch als auch unglaublich heavy. Amenra gilt als fulminante Live-Band die ihre Fans immer in den Bann zieht. Dabei gibt es ziemlich unterschiedliche Sets: Während der Auftritt beim Alcatraz Festival 2021 das volle Brett herüber reicht, ist das hier gezeigte auf eine eigentümliche Art berührend ist, und das Feeling und das Zusammenspiel des Kollektivs ist von Beginn an greifbar.
Der Krieg, die Ukraine und das Dilemma der Linken mit der Solidarität - Veranstaltung des AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost West
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Linke gezwungen, Position zu beziehen. Welche Haltung ist angesichts eines brutalen völkerrechtswidrigen imperialistischen Überfalls einer Großmacht angebracht, wenn sich dieser Angriff gegen ein Land richtet, in dem Oligarchen die Regierungspolitik bestimmen und Ultranationalisten Linke attackieren? Wie soll die Linke sich positionieren in einem Verteidigungskampf eines kapitalistischen Landes, das nicht von der Landkarte verschwinden möchte? In der Ukraine findet bekanntlich kein Aufstand der unterdrückten Klasse statt, so scheint es vielen Linken schwer zu fallen, für den Verteidigungskampf eines kapitalistischen Landes Partei zu ergreifen.
Ein Teil der Linken hatte seine Antworten auf diese schwierigen Fragen sehr schnell gefunden. Alle müssten ihre Waffen niederlegen, dann seien Krieg und Tod rasch vorbei, empfehlen die Pazifist:innen. Und die geopolitischen Strateg:innen haben sich auf die Rolle der USA respektive der Nato und ihres Anteils an diesem Konflikt fokussiert. Das eine hat mit der Realität jedoch wenig zu tun und vergisst, dass die Niederlegung der Waffen vor den faschistischen Schlächtern eines Ramsan Kadyrows und russischen Ultranationalist:innen Folter und Tod aller Aktivist:innen einer ukrainischen Identität bedeuteten. Das andere lässt außer acht, dass in Russland ein extrem autoritäres und nationalistisches, ideologisch am Zarenreich und der Neuen Rechten orientiertes Regime herrscht, ein imperialer Staat, der für die Unabhängigkeit aller Anrainerstaaten gefährlich ist.
Was diese und andere linke Kommentatoren des Krieges verbindet, ist, dass sie die Verhältnisse in Russland aus ihren Überlegungen weitgehend ausblenden und dass sie in ihre geopolitischen Analysen das begründete Recht der überfallenen Ukraine und ihrer Bevölkerung auf Eigenständigkeit völlig zu ignorieren scheinen.Viele Linke reden über diesen Krieg als globalem Ereignis, als Konkurrenzkampf zwischen Ost und West, so, als gäbe es da nicht noch dieses angegriffene Land und seine Menschen, die angesichts der Bedrohung durch die russische Armee eine nie gekannte Einigkeit zeigen. Linke Kommentatoren empören sich zurecht, dass die Bundesregierung die Gelegenheit beim Schopf packt und ein Milliardenprogramm für die Bundeswehr auflegt und dass nicht nur Rheinmetall Gewinne aus diesem Krieg zieht. Doch sie drücken sich vor der Frage, wie die Ukraine ohne westliche Waffenlieferung erfolgreich ihre Eigenständigkeit verteidigen kann. Sie verurteilen die beabsichtigten Nato-Beitritte Finnlands und Schwedens, ohne deren realistische Angst vor der aggressiven Politik des Putin-Regimes zu begreifen.
Am bedrückendsten aber ist, dass das Gros der Linken ihre eigenen Bündnispartner:innen in der Ukraine und in Russland nicht zur Kenntnis nimmt. Oder gar, was einer Ignoranz gleichkommt, sich anmaßt, ihnen Ratschläge zu erteilen, was jene zu tun oder zu lassen haben. Diese Sicht auf den Krieg wollen wir versuchen zu durchbrechen. Wir laden zu einer Veranstaltung ein, auf der den ukrainischen Linken eben keine weiteren Ratschläge erteilt werden sollen. Wir wollen erfahren, um welche Positionen sie selbst ringen, wir wollen ihre Fragen und Probleme zur Kenntnis nehmen, nicht zuletzt, um der Diskussion der Linken in Deutschland den internationalistischen Inhalt zu geben, der bisher weitgehend fehlt. Welche, auch unterschiedlichen, Haltungen nehmen ukrainische Linke zum „Kriegszustand“ ein, welche Funktion sehen sie für sich, welche Möglichkeiten solidarischer Unterstützung formulieren sie an uns? Redakteur*innen und Autor*innen der Zeitungen Analyse & Kritik und Jungle World haben in Lwiw an einem Treffen mit ukrainischen Linken teilgenommen, auf dem solche Fragen erörtert wurden. Uns scheint dies ein notwendiger Perspektivwechsel, der unsere eigene Haltung zu diesem Angriffskrieg auf den Prüfstand stellt.
Podiumsteilnehmer*innen:
Jan-Ole Arps, Redakteur Analyse & Kritik
Bernd Gehrke, Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost West
Renate Hürtgen, Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost West
Johannes Simon, Autor/Redakteur Jungle World
Natascha Lomonosowa, Socialnij Ruch
Oksana Dutschak, Commons (angefragt)
Am 22.06.2022
Um 20 Uhr
Im Buchladen Schwarze Risse
Gneisenaustr. 2a
2. Hinterhof
Metro-Station Mehringdamm
Eintritt: frei!
Kurzfilm: Reclaim Your Face
Kurzfilm von Alexander Lehmann, CC-BY 4.0
In seinem neuesten Werk “Reclaim Your Face- hat sich Alexander des Themenkomplexes biometrische Überwachung und Gesichtserkennung angenommen. Der Kurzfilm beleuchtet anschaulich die Gefahren, die von biometrischen Überwachungssystemen für unsere Gesellschaft ausgehen. Alexander Lehmann ist u.a. bekannt durch den Kurzfilm -Du bist Terrorist-.
Wir fordern ein europaweites Verbot von automatisierter Gesichtserkennung und von anderen Formen biometrischer Überwachung im öffentlichen Raum. Jetzt unterschreiben:
https://reclaimyourface.eu/de
English version: https://digitalcourage.video/w/gGABVu8CeUhZoebgfDtV7p
Italian version: https://digitalcourage.video/w/mepTdNTFcHkLqPGhmdQjLe
Quelle: digitalcourage.de/
Blogkino: Comando Txiquia - Muerte de un presidente (1976)
Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den spanischen Spielfilm "Comando Txiquia -“ Muerte de un presidente". 1973 schickt die baskische revolutionäre Organisation E.T.A. ein Kommando nach Madrid, um ihre gewagteste Aktion durchzuführen: die Ermordung von Carrero Blanco, dem Chef des spanischen faschistischen Regimes und Thronfolger des sterbenden Diktators Franco, eines der schönsten Attentate des vergangenen Jahrhunderts per Sprengung seines Fahrzeuges: "Die Wucht der Explosion war so heftig, dass sein Wagen über das Dach eines fünfstöckigen Hauses neben der Kirche San Francisco de Borja geschleudert wurde, bevor er auf einer Terrasse im 2. Stock landete. Carrero Blanco hatte in der Kirche die Morgenmesse besucht. Er und sein Leibwächter starben bei der Explosion auf der Stelle." (Wikipedia)
Unter Francisco Francos "Führung putschten konservative, monarchistische und faschistische Militärs mit Unterstützung des faschistischen Königreiches Italien und des nationalsozialistischen Deutschen Reichs im Juli 1936 gegen die im Februar 1936 demokratisch gewählte republikanische Regierung Spaniens. Zuvor hatte Franco als Militär bis 1931 unter der Monarchie und später in der Zweiten Spanischen Republik eine langjährige Karriere absolviert und war am 3. Februar 1926 zum General ernannt worden. Seine Laufbahn begann 1904 und war durch die Niederschlagung mehrerer Aufstände geprägt. Als Legionär war Franco 1926 maßgeblich für die Zerschlagung der aufständischen Rif-Republik im westlichen Nordafrika verantwortlich, 1933 konnte er als Berater verschiedener Kriegsminister eine anarchistische Revolution unterbinden und 1934 im Fürstentum Asturien einen Bergarbeiterstreik beenden, was ihm die Anerkennung rechter und monarchistischer Kreise einbrachte und einen schnellen politischen Aufstieg als Führer der Nationalisten ermöglichte. " (ebenda)
Wenn die allgemeine Disposition zur Barbarei eine gewisse Methode annimmt

„Von allen Dogmen der bigotten Politik unserer Tage hat keine mehr Unheil angerichtet, als die, daß "um Frieden zu haben, man sich zum Kriege rüsten muß". Diese große Wahrheit, die sich hauptsächlich dadurch auszeichnet, daß sie eine große Lüge enthält, ist der Schlachtruf, welcher ganz Europa zu den Waffen gerufen und einen solchen Landsknechtsfanatismus erzeugt hat, daß jeder neue Friedensschluß als neue Kriegserklärung betrachtet und gierig ausgebeutet wird. (...) Sobald diese nebensächliche Erwägung von den diplomatischen Parlementairs <Unterhändlern> mit Hülfe des bewährten: "si vis pacem, para bellum <"willst du Frieden, rüste zum Krieg"> befriedigend erledigt ist, beginnt einer jener Zivilisationskriege, deren frivole Barbarei der besten Zeit des Raubrittertums, deren raffinierte Perfidie jedoch ausschließlich der modernsten Periode des imperialistischen Bürgertums angehört.
Unter solchen Umständen dürfen wir uns nicht wundern, wenn die allgemeine Disposition zur Barbarei eine gewisse Methode annimmt, die Unsittlichkeit zum System wird, die Gesetzlosigkeit ihre Gesetzgeber und das Faustrecht seine Gesetzbücher erhält.“
Karl Marx; Invasion! In: "Das Volk" Nr. 13 vom 30. Juli 1859
Vor 47 Jahren: Margherita „Mara“ Cagol - hingerichtet durch Carabinieri
Die Carabinieri kamen in Spiotta an und begannen sofort zu schießen, Mara und der andere Brigadist kamen aus dem Bauernhaus, sie wurde verwundet, er konnte sich in den Wald in Sicherheit bringen. Während Mara auf den Knien lag und an der linken Schulter verwundet wurde, schossen ihr die Carabinieri in die Achselhöhle: eine regelrechte Hinrichtung.
Es waren diese beiden Kugeln, die Mara, das ehemalige Mädchen aus Trient in den Dreißigern, das im Sommer 1969 seinen Abschluss in Soziologie gemacht hatte, davon abhielten, das Komitee mit geballter Faust zu begrüßen und zwei Tage später Renato Curcio in der kleinen Kirche San Romedio in Trient in der Via Val di Non zu heiraten.
Texte der Roten Brigaden u. a.
Kampf geht weiter
Generalstreik am Donnerstag:
Der Fiat-Kampf
in allen Fabriken
in der gesamten Stadt
alle bei der Demonstration
alle bei Fiat Mirafiori
Tor Nr. 2 Um 14.00 Uhr.
- Widerstand in Italien
- Materialarchiv zu den Roten Brigaden und der Entführung von Aldo Moro
- Frauen und bewaffneter Kampf: Militante als politische Subjekte
- Renato Curcio - Mit offenem Blick Ein Gespräch zur Geschichte der Roten Brigaden in Italien. (PDF)
- „Die Gleichgültigkeit zurückdrängen“. Renato Curcio - Historischer Kopf der Roten Brigaden (Arranca Archiv)
- Wikipedia Eintrag zu Renato Curcio.
- Brigate Rosse. Eine italienische Geschichte. Mario Moretti, Mitbegründer der Brigate Rosse und Leitungsmitglied bis zu seiner Verhaftung 1981, im Interview. (Vergriffen, nur noch antiquarisch erhältlich.)
- Kommando Mara Cagol - Text der RAF zum Anschlag auf Karl Heinz Beckurts.
- Terror: "Da waren Superprofis am Werk", Der Spiegel, 13.07.1986
- Ein Leben in den Roten Brigaden „Wir waren ein Baum, der Wurzeln hatte“
- Kontroverse weil ein Eintrag im Band „33 trentine“ Margherita „Mara“ Cagol gewidmet ist
- Wandbild zum 8. März. Erklärung dazu vom 8. März 2022 mit Text zu Mara Cagol
- Youtube Beitrag (italienisch)
Her mit der ganzen Bäckerei: Laugenstangen
Nach diversen Broten und Brötchen tasten wir uns immer näher an urschwäbisches Backwerk heran: Die Laugenbrezel. Ganz so weit sind wir noch nicht, den Teig dafür haben wir jedoch schon mal an Laugenstangen ausprobiert. Da schwäbische Bäcker in dem Brezelteig gerne Schweineschmalz und andere Widerlichkeiten verarbeiten - für die es nicht nur aus interkulturellen Gründen längst Alternativen gibt - habe ich ein Rezept vom Plötzblog abgewandelt. Hier musste nur Butter und Milch durch pflanzliche Alternativen (Alsan / Hafermilch) ersetzt werden. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten, wobei ich den Teig beim nächsten Mal etwas straffer wickeln werde. Bei dieser Generalprobe haben wir uns jedoch mehr auf den nicht ganz ungefährlichen Vorgang des Laugens konzentriert, den man unbedingt mit der nötigen Umsicht vornehmen muss. NaH0 ist nicht harmlos!
Pro Tipp: Silikon Backmatten sind nicht Laugen resistent, auch nicht gegen auf 4% herunter verdünnte Natronlauge.
Demo in Stuttgart: In die Offensive gegen Aufrüstung - keine 100 Mrd. für deutsche Kriege!

Achtet auf Ankündigungen!
In die Offensive gegen Aufrüstung -“ Keine 100 Mrd. für deutsche Kriege!
Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine überschlagen sich die Ereignisse -“ auch in Deutschland. Die Ampel-Regierung (SPD, Grüne, FDP) hat daraufhin innerhalb weniger Tage und ohne große Debatte ein Sondervermögen in Höhe von 100 Mrd. Euro für die Bundeswehr angekündigt, für das nun sogar das Grundgesetz geändert werden soll.
Dieses Sondervermögen wird dafür genutzt werden, die Bundeswehr über die nächsten Jahre aufzurüsten und beispielsweise bewaffnete Drohnen anzuschaffen, die keineswegs für einen Verteidigungsfall vorgesehen sind, sondern Deutschlands Kampffähigkeit weiter ausbauen sollen.
Für uns ist jedoch klar: Aufrüstung und Militarisierung, sowie Waffenlieferungen in Kriegsgebiete werden keinen Frieden schaffen! Wir wollen uns nicht von dieser Regierung vor den Karren spannen lassen und womöglich als Kanonenfutter in ihren Kriegen sterben. Mehr Geld für Rüstung bedeutet auch gleichzeitig weniger Geld für uns und stattdessen sozialen Abbau. Spätestens seit der Coronakrise müssen wir uns täglich anhören, es sei kein Geld da. Warum können nicht wir nicht bestimmen, was mit unseren Steuergeldern gemacht wird, denn es fehlt unter anderem im Gesundheitssystem, für bezahlbaren Wohnraum oder in der Bildung. Für den Pflegebonus sind insgesamt etwa 1 Mrd. angedacht. Das sind ganze 100 mal weniger als fürs Militär. Die Prioritäten der Bundesregierung sind also klar.
Dieses Aufrüstungsprogramm wird mit vermeintlichen Menschenrechten begründet. Dass das scheinheilig ist, sehen wir, wenn die Toten im Jemen, in kurdischen Gebieten oder Afghanistan kaum medial präsent sind. Auch zum Giftgaseinsatz des NATO-Mitgleids Türkei in Kurdistan wird geschwiegen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verhandelt mit Saudi-Arabien über Gaslieferungen. Es wird deutlich: Deutschland und der NATO geht es nie um Menschenrechte, sondern um die eigenen internationalen Profit- und Machtinteressen.
Wir wollen klarmachen, in wessen Interesse diese Kriege geführt werden:
Im Interesse der deutschen Unternehmen und Konzerne! Die Bundeswehr hat dort vor allem die Aufgabe strategische Handelsrouten und Zugänge zu Rohstoffen sicherzustellen.
Unsere Aufgabe ist es, hier gegen diesen Hauptfeind -“ den deutschen Imperialismus -“ vorzugehen!
Heute wie vor mehr als hundert Jahren gilt für uns in Deutschland immer noch der Ausspruch von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ und den gilt es zu bekämpfen!
Gegen die Aufrüstung der Bundeswehr!
Nein zum 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr!
Nein zur Kriegstreiber-Politik!
Demo: 11. Juni, 16 Uhr, Lautenschlagerstraße, Stuttgart
Quelle
Remember Alex...
Heute vor acht Jahren hat sich Alex das Leben genommen... 
Sozialpolitische Infos für Geflüchtete aus der Ukraine
Hier einige wichtige Punkte aus dem Newsletter vom 29. Mai 2022 von Harald Thomé zu sozialen Themen, die für Ukraine-Geflüchtete interessant sein könnten:
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2. Ukrainegeflüchtete / Weisung der BA
Die BA hat am 23. Mai 2022 eine ausführliche Weisung zum Rechtskreiswechsel vom AsylbLG ins SGB II für Menschen mit (beantragtem) vorübergehenden Schutz nach § 24 AufenthG veröffentlicht. Die BA-Weisung „Bearbeitung von Fällen mit Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG oder entsprechender Fiktionsbescheinigung“ gibt es hier: https://t1p.de/8pzco
Claudius Voigt von der GGUA hat die Inhalte der Weisung seziert und übersichtsartig dargestellt, das Papier von Claudius gibt es hier: https://t1p.de/rdx58
Dazu auch einige kritische Anmerkungen von RA Volker Gerloff auf Twitter: https://t1p.de/s9gxl
3. Ausführliche Darstellung der Gesetzesänderungen zum Rechtskreiswechsel Ukraine zum 1. Juni
Am 1. Juni 2022 treten zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft, die die Ansprüche auf unterschiedliche Sozialleistungen für Geflüchtete mit vorübergehendem Schutz neu regeln. Das betrifft das SGB II, SGB XII, AsylbLG, SGB IX, SGB V, BAföG, Familienleistungen im BKGG, EStG, BEEG, UhVorschG und das AufenthG.
Claudius Voigt hat dazu eine Zusammenstellung gezaubert, die gibt es hier: https://t1p.de/y3lun
4. Pari: Wesentliche Änderungen durch das Sofortzuschlags- und Einmalzahlungsgesetz für aus der Ukraine Geflüchtete -“ Wechsel des Sozialleistungsträgers
Der Pari fasst die wesentlichen Änderungen durch das Sofortzuschlags- und Einmalzahlungsgesetz für aus der Ukraine Geflüchtete zusammen: https://t1p.de/ltrr2
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